ASD e.V. – Soziale Dienste beschäftigt zahlreiche langjährige Mitarbeiter.

Seit fast 30 Jahren pflegt, betreut und begleitet der ASD e. V. – Soziale Dienste nun schon Menschen mit Hilfebedarf in der Region. In fast drei Dekaden wuchs der gemeinnützige Verein zu einer Institution, die innovativ, verlässlich und vielseitig die verschiedensten Bereiche der Pflege und Hilfestellung im Alltag abdeckt.

Petra Vollert arbeitet seit 23 Jahren als Pflegefachkraft beim ASD e.V. Bereits ihre Ausbildung hat sie dort absolviert. „Schon vor Beginn meiner Ausbildung wollte ich in der ambulanten Pflege arbeiten“, sagt Petra Vollert. „Mir ist es wichtig meine ‚alten Leutchen‘, wie ich sie liebevoll nenne, in ihrer vertrauten Umgebung zu pflegen und zu versorgen“, so Petra Vollert. Ihre Tätigkeiten beschreibt sie als abwechslungsreich. Hierzu gehören die Grundpflege, wie Baden, Duschen, Körperpflege sowie die Behandlungspflege, die das Wechseln von Wundverbänden oder das Richten der verordneten Medikamente umfasst. Sie schätze das eigenverantwortliche, selbstständige Arbeiten, ohne Störungen durch das Klingeln anderer Patienten in einem anderen Zimmer. „Beim ASD erfahre ich tägliche Wertschätzung für meine Arbeit, meine Kollegen und Kolleginnen sind zum Teil gute Freunde geworden, meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und Fort- und Weiterbildungen werden immer begrüßt. Ich genieße die familiäre Atmosphäre im ASD. Die Liebe zu meiner Arbeit und all das, was ich von meinen ‚Leutchen‘ zurückbekomme, machen es für mich unvorstellbar woanders zu arbeiten“, erzählt Petra Vollert. Sie absolvierte Weiterbildungen zur Hygienefachkraft und zur Wundexpertin.

Petra Vollert (rechts) arbeitet bereits seit 23 Jahren beim ASD e.V. Foto: ASD

Die Arbeit macht Spaß

„Über zwei Drittel meiner Kollegen sind fünf Jahre und länger bei uns“ ergänzt Pflegedienstleiterin Jeanette Keil, „manche begleiten den ASD e.V. quasi von Beginn an. Genauso wichtig ist es mir jungen Menschen und neuen Mitarbeitern eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen“ so Jeanette Keil. Sie ist zudem die Praxisanleiterin für die Auszubildenden.
Hier nickt Petra Vollert zustimmend: „Zu guter Qualität gehört auch, dass die Arbeit Spaß macht.“

ASD e.V. am Standort Hof
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.