Mit OSKAR endlich wieder den Fernseher verstehen / Erhältlich bei Hörgeräte-Akustik Ritzmann.

Entspannt das Fernsehprogramm genießen – das ist möglich, selbst wenn man Trägerin oder Träger eines Hörgerätes ist. Fotos: oton & friends GmbH

Haben Sie auch das Gefühl, dass Fernsehen zusehends
anstrengender wird, weil die Dialoge immer schwerer
zu verstehen sind? Mit diesem Problem sind Sie nicht allein.
OSKAR ist die Lösung. Innovative Technik für Ihr Zuhause.

Überlaute Klangeffekte und Musik überdecken häufig das gesprochene Wort. Instinktiv stellen Sie den Ton lauter.
Doch oft fühlen sich dann die Nachbarn gestört. Oder Ihr Partner, der in Ruhe bei einem Buch entspannen will. So wird der gemütliche Fernsehabend schnell zur Strapaze und der Frust ist groß, weil der Fernseher nicht richtig verstanden wird.

Gut, dass es OSKAR gibt: ein tragbarer TV-Sprachverstärker, der durch seine innovative Technologie die Stimmen hervorhebt und störende Nebengeräusche aktiv reduziert.
Mit OSKAR bringen Sie den Ton genau dorthin, wo Sie sitzen. So verstehen Sie endlich wieder besser was im Fernseher läuft. Selbst dann, wenn Sie ein Hörgerät tragen.

Mit OSKAR spricht Ihr Fernseher wieder Klartext und Streit um die Lautstärke ist somit Vergangenheit.

Hörgeräte-Akustik Diana Ritzmann
Braugasse 1, 98574 Schmalkalden

Telefon: 03683 4661 884
Email: info@hoergeraete-ritzmann.de

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr
und 13.30 bis 17 Uhr
Freitag von 8.30 bis 13 Uhr

Copyright – Verlagsgruppe HCSB

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.