Bunte Pflanz- und Blumengefäße selber machen.

Blickfänger aus der Mülltonne: Alte Shampoo- und Putzmittelflaschen lassen sich zu dekorativen Vasen recyceln. Eine alte Salatschüssel dient als Übertopf, ein alter Krug wird angemalt zum Hingucker.

Für diese Bastelideen brauchen Blumenfreunde laut dem Portal „Tollwasblumenmachen.de“ nur ein bisschen matte, für glatte Oberflächen geeignete Pastellfarbe und Pinsel.
Besonders schön macht es sich, wenn unterschiedlich große, alte Krüge und Vasen mit demselben Design versehen und so zum Ensemble werden. Hierfür bietet sich eine hellblaue Grundierung mit weißen Streifen an. Dieses Muster passt besonders gut zu zarten Sträußen in lila, gelb, orange und weiß.
Eine weitere Idee: ungenutzte Salatschüsseln als Übertöpfe nutzen. Besonders Pflanzen mit hängenden Ranken machen sich gut in den kuppelförmigen, flachen Schalen.
Wer es außergewöhnlich mag, kann alte Putzmittel- und Shampoo-Flaschen aufbewahren. Mit verschiedenen matten, für glatte Oberflächen geeignete Farben bemalt, werden sie zu ausgefallenen Vasen für einzelne Blumen. Die sollten allerdings nicht zu schwer sein. Zarte Freesien etwa passen laut „Tollwasblumenmachen.de“ besonders gut. dpa/tmn

Matte Pastellfarben machen alte Plastikflaschen zu ausgefallenen Vasen für einzelne Blumen. Foto: Wilfried Overwater/dpa-tmn

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.