Kieser Training stabilisiert die Muskeln für mehr Stabilität und Vitalität.

Die Motoren des Lebens bilden unser größtes Organsystem. Jedenfalls sollten sie das. Was passiert jedoch, wenn unsere Muskulatur in den Ruhestand geht? Dies hat für unsere Gesundheit gravierende Folgen. Denn damit versiegt unser wichtigster Jungbrunnen.

Die Uhr des Lebens läuft für starke Menschen langsamer. Der Zustand der Muskulatur bestimmt sogar unsere Lebenserwartung. Das belegt bereits eine simple Handkraftmessung. Ein fitter 60-Jähriger kann deshalb biologisch jünger sein als ein Untrainierter mit 40 Lebensjahren. Dem Körper fehlt ohne Muskeltraining der notwendige Stimulus, seine inneren Kraftwerke zu erhalten. Das Risiko, chronisch zu erkranken, steigt schnell an. Die Lebensqualität verschlechtert sich stetig, die Menschen verlieren an Kraft und reduzieren gleichzeitig das physische und psychische Leistungsvermögen.

Kraftquelle Rücken

Die Wirbelsäule ist einer der wichtigsten Bausteine des Körpers. Damit die gut funktioniert, bedarf es ausreichender Rumpfstabilität und einer guten Fixation der einzelnen Wirbelsegmente. Geht die Muskulatur in den Schongang, dann fehlt jedoch beides. Man verliert die stabile Körperhaltung und wird biomechanisch überfordert. Die Folge können Blockierungen, degenerative Veränderungen und auch Rückenschmerzen sein.

Bei Kieser Training steht immer ein Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung. Foto: privat

Aber auch alle anderen Gelenke benötigen muskuläre Stabilität, um ihre Funktion zu erfüllen. Sonst resultieren Fehlbelastungen mit vorzeitigem Verschleiß und häufigen Verletzungen der überlasteten Gelenke. Selbst das Bindegewebe wird durch trainierte Muskeln in Form gehalten. Wenn deren Spannung dagegen fehlt, sehen die Faszien durch strukturelle Veränderungen ganz schnell alt aus und verursachen hartnäckige, sogenannte myofasziale Schmerzen. Starke Muskeln und gesunde Faszien bedingen einander. Starke und aktive Muskeln haben aber noch viel mehr Aufgaben: Sie sind Speicher für Nährstoffe und reduzieren damit die Gefahren von Altersdiabetes und Fetteinlagerungen im Gewebe. Sie stärken aber auch das Immunsystem und die Abwehrkraft des Körpers. Arbeitende Muskeln üben darüber hinaus Spannung auf die Knochen aus. Auf diesem natürlichen Weg wird einem alters- oder krankheitsbedingten Knochenschwund, Osteoporose genannt, vorgebeugt.

Kieser Training aktiviert mit einem ausgewogenen und an modernste Erkenntnisse angepassten Trainingsplan die Muskulatur – und das schon mit zweimal einer halben Stunde wöchentlich. Zum Angebot gehören drei begleitete Einführungstrainings mit ausführlicher Beratung, eine Rückenanalyse, eine medizinische Trainingsberatung sowie eine persönliche Begleitung bei jedem zehnten Training. Die Trainingserfolge werden durch regelmäßige Kraftmessung analysiert. Gerade für ältere Menschen ist dieser begleitete und betreute Trainingsweg eine gute Lösung für mehr Fitness und Gesundheit.

Persönliche Starthilfe in ein starkes Leben

Bei Abschluss eines Trainingsabos gewährt Kieser Training einen Preisnachlass in Höhe von 120 Euro – also zehn Euro pro Monat im ersten Jahr.

Wer sich nicht sicher ist, ob er dies durchhält: Kieser Training bietet die Möglichkeit, das Abo nach 3 Monaten ohne Angabe von Gründen zu beenden. Den persönlichen Starttermin gibt es unter 0921 800 269 40 oder kieser-training.de/starkes-leben

Kieser Training Bayreuth
Richard-Wagner-Straße 36

Telefon: 0921 800 269 40
E-Mail: bayreuth1@kieser-training.com
www.kieser-training.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.