Hausnotruf des BRK bietet Sicherheit.

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Doch viele Menschen sind zuhause gebunden, weil sie sich um Angehörige kümmern, die auf ihre Unterstützung angewiesen sind. Hier hilft der Hausnotruf des BRK.

Mit einem Notrufsender, der als Armband oder Halskette getragen wird, kann im Notfall Hilfe verständigt werden. Je nach Notfall wird eine Bezugsperson, der Hintergrunddienst oder der Rettungsdienst verständigt. Egal um welche Situation es sich handelt, die Hilfe kommt. Vom Sturz und einer kurzen Hilfe beim Wieder-auf-die-Beine-kommen bis hin zum medizinischen Notfall.

40 Jahre Erfahrung
„Seit mehr als 40 Jahren bietet der Hausnotruf des BRK Sicherheit und gewährleistet ein langes, sicheres Leben in den eigenen vier Wänden“, so Markus Ruckdeschel, Kreisgeschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Bayreuth.

Wichtiges Netzwerk
Durch die wachsende Mobilität von Angehörigen und die regionale Zerklüftung des familiären Umfeldes fehlt vielen alleinlebenden Menschen oft ein soziales Netz zur Unterstützung aus Familie, Bekannten und Freunden. Die Folge ist oftmals Vereinsamung.

Mit einem Hausnotruf können ältere Menschen schnell und verlässlich Hilfe rufen.
Mit einem Hausnotruf können ältere Menschen schnell und verlässlich Hilfe rufen. Foto: AdobeStock

„Sollte keine Bezugsperson hinterlegt werden können, bietet das BRK als einziger Anbieter im Freistaat nahezu einen flächendeckenden Hintergrunddienst an“, so Ruckdeschel weiter. Dieser Dienst kommt bei Alarm im Falle eines nicht-medizinischen Einsatzes zum Hausnotruf-Kunden.

Notfallregelung
Im akuten Notfall wird der beim BRK hinterlegte Schlüssel zur Türöffnung gebracht, damit der Rettungsdienst oder Notarzt in der Wohnung gelangen kann.

Das BRK schenkt Ihnen die ersten vier Wochen, wenn im Aktionszeitraum 19.6. bis 30.7.2023 ein Hausnotruf-Vertrag abgeschlossen wird. Weitere Informationen unter: www.brk-bayreuth.de/angebote/alltagshilfen/hausnotruf/.

Expertenkontakt:
 
Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Bayreuth

Hindenburgstraße 10,
95445 Bayreuth

BRK-Hausnotruf
Benjamin Eltschkner
Tel: 0921 403 – 444
E-Mail: hnr@brk-bayreuth.de

www.brk-bayreuth.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.