Meal-Prep mit Hafer - So gelingt eine gesunde Ernährung.

Hafer-Wraps

Zutaten für 1 Portion:

45 g zarte Haferflocken,1 kleines Ei, 80–100 ml fettarme Milch, Salz, Pfeffer, Curry, 2 TL Rapsöl, 1 Möhre, 2 EL Frischkäse, einige Salatblätter, 20 g Putenbrustaufschnitt

Zubereitung:

Haferflocken in einem kleinen Mixer oder Mörser zermahlen. Ei mit Milch und 1/4 TL Salz verquirlen und Haferflocken zugeben. Den Teig 10 Minuten quellen lassen. Nacheinander je 1 TL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und aus dem Teig 2 große Crêpes ausbacken und auskühlen lassen. Möhre schälen und mit einem Sparschäler in dünne breite Streifen hobeln. Frischkäse mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Jeden Crêpe mit 1 EL Curryfrischkäse bestreichen, ein paar Salatblätter und Möhrenstreifen darauf verteilen und mit Putenbrustscheiben belegen. Die Crêpes eng zu Wraps aufrollen und zum Mitnehmen in Folie einwickeln. r

Neu beim aktuellen Meal-Prep-Trend ist, dass man ganz bewusst frische gesunde Zutaten verwendet. So lassen sich beispielsweise zahlreiche Gerichte und Snacks mit Hafer gut vorbereiten. Die Vollkornflocken liefern dem Körper wertvolle Ballaststoffe und Vitamine wie Vitamin B1, welches das Nervensystem und die Konzentration unterstützt.

Für die gesunde Mittagspause sind Hafer-Wraps genau das Richtige. Foto: djd/www.alleskoerner.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.