Die zentrale Patientenaufnahme gibt den Patienten Sicherheit.

Die Patientenaufnahme ist ein entscheidender Prozess in Kliniken, der die Weichen für eine effiziente Behandlung und Zufriedenheit der Patient:innen stellt. Das Helios Klinikum in Meiningen hat die Zentrale Patientenaufnahme am 1. Juni 2021 eingeführt, um diesen Prozess zu optimieren und die Abläufe besser auf die Bedürfnisse der Patient:innen abzustimmen. Patient:innen aus 15 verschiedenen Fachgebieten des Klinikums werden sowohl stationär als auch vorstationär aufgenommen und für Folgetermine vorbereitet.

Bei der sogenannten vorstationären Aufnahme handelt es sich um Patient:innen, bei denen ein geplanter Aufnahmetermin zu einem späteren Zeitpunkt vereinbart wird. Im Gegensatz dazu, werden die stationären Patient:innen, welche bereits unter Beschwerden leiden und zuvor von ihrem Haus- oder Facharzt betreut wurden, für die geplanten Fachbereich aufgenommen und direkt im Klinikum stationär behandelt.

Die Zentrale Patientenaufnahme spielt eine entscheidende Rolle bei der Entlastung der klinischen Abläufe und gewährleistet einen reibungslosen Start für die geplanten Patient:innen während ihres stationären Aufenthaltes. Darüber hinaus fungiert sie als wichtige Schnittstelle zwischen den verschiedenen Stationen im Klinikum. Sie überprüft und koordiniert den OP-Plan, organisiert die Einbestellung der Patient:innen für ihre Operationen und gibt Planungsveränderungen an die Stationen und Fachgebiete weiter. „Durch die Einführung der Zentralen Patientenaufnahme können wir die Pflege in den Morgenstunden entlasten und Pflegekräfte können sich verstärkt um die Frühlogistik, die Betreuung der Patient:innen am Bett und weitere wichtige Aufgaben kümmern“ erklärt Antje Panse, Leiterin der Zentralen Patientenaufnahme.

Die zentrale Patientenaufnahme im Helios Klinikum Meiningen gibt den Patienten Sicherheit und entlastet Pflegekräfte.
Die zentrale Patientenaufnahme gibt den Patienten Sicherheit und entlastet Pflegekräfte. Foto: Helios Klinikum

Helios Klinikum Meiningen

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98617 Meiningen

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.