Es ist nie zu spät, ein Instrument zu lernen

Es ist nie zu spät, ein Instrument zu lernen

Mithilfe des Lerninstitutes Arte hat Oswald Richter im Musizieren eine neue Leidenschaft gefunden. Einmal pro Woche kommt Dariuß Sykula, Klavierlehrer beim Lerninstitut Arte, zu dem 87-Jährigen nach Hause, überprüft die Fortschritte beim Spielen und bringt dem Senior weitere Griffe bei. Ganz ohne Leistungsdruck und dafür mit viel Freude an der Musik.

Fünf Jahre ist es her, dass die Gattin von Oswald Richter verstarb. Der Verlust stürzte ihn in ein tiefes Tal, erst das Vorhaben, mit dem Klavierspielen zu beginnen, konnte ihm wieder Freude schenken. 

<em>© Dariuß Sykula<em>

Allerdings wollte er keine langen Fahrten zur Musikschule auf sich nehmen, sondern das Instrument so bequem wie möglich erlernen. Bei seiner Suche im Internet stieß der aktive Mann auf das Lerninstitut Arte. Es bietet alles, was ihm wichtig ist: Musikunterricht zu Hause, der flexibel gestaltet werden kann, sowie qualifizierte Lehrer. Seit 2016 vertraut Oswald Richter nun auf das Lerninstitut und ist jedes Mal glücklich, wenn er sich seinen Lieblingsstücken aus Klassik und Jazz widmen kann.

Lern-Pakete zum Ausprobieren und für Fortgeschrittene

„Genau für Personen wie Herrn Richter habe ich das Lerninstitut gegründet“, so Arte-Geschäftsführer Giuseppe Gambino. „Die Menschen sollen keine Angst davor haben, etwas Neues zu wagen, sondern Musik zu Hause genießen und etwas für ihre Seele tun.“

EXPERTENKONTAKT:

Giuseppe Gambino
Lerninstitut Arte GmbH
Weiherstraße 15
95448 Bayreuth

Tel: 0921 78515641
E-Mail: info@lerninstitut-arte.de

Copyright – Verlagsgruppe HCSB

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.