HIMML Vorsorge erklärt die Blumen- und Farbsymbolik in der Trauerfloristik .

Blumen sind seit jeher ein fester Bestandteil bei Trauerfeiern. Doch welche Bedeutung haben Blumen in diesem Kontext konkret? HIMML Vorsorge widmet sich dieser Fragestellung anhand der gängigsten Blumenarten und deren bevorzugten Farbgebungen.

Beginnen wir bei den häufigsten Farben, diese wären: Weiß, Rosa, Rot und Orange und stehen für folgende Eigenschaften:
Weiß: Die Farbe der Reinheit und der Ehrlichkeit. Rosa: Blüten in dieser Farbe wirken zart, filigran und stehen somit auch für Zärtlichkeit sowie Sehnsucht. Rot: Hierbei handelt es sich bekanntermaßen um die Farbe der Liebe, wobei gilt: Je dunkler das Rot, umso inniger die Liebe. Orange: Diese Farbe steht für das Lebensbejahende und den Lebensmut.

Rose
Tulpe
Calla
Chrysantheme
Schleierkraut
Vergissmeinnicht
Veilchen
Sonnenblume
Gerbera

Fotos: AdobeStock

Betrachten wir nun die Bedeutungen entsprechender Blumen:

  • Die Rose: Sie ist das Symbol für Liebe, Ehrlichkeit und Treue. Zugleich steht sie für die generelle Vergänglichkeit.
  • Die Tulpe: Glück, Zuneigung und Schönheit werden mit ihr symbolisiert. Auch nimmt sie Bezug auf die Vergänglichkeit des Lebens.
  • Die Calla: Als „Totenblume“ ist ihre Symbolik seit jeher eindeutig. In diesem Zusammenhang steht sie für Unsterblichkeit, Schönheit und Hingabe.
  • Die Chrysantheme: Langes Leben und Aufrichtigkeit werden der Symbolik dieser Blume zugeschrieben.
  • Das Schleierkraut: Hingabe und ein reines Herz sind die Bedeutung dieses Gewächses.
  • Das Vergissmeinnicht: Wie der Name bereits vermuten lässt, ist sie ein Symbol für Trauer, Abschied und Erinnerung an den Verstorbenen.
  • Das Veilchen: Demut, Geduld und Hoffnung werden von Veilchen zum Ausdruck gebracht.
  • Die Sonnenblume: Mit ihr assoziiert man Freundlichkeit, Freiheit und gute Wünsche.
  • Die Gerbera: Letztendlich keine klassische Blume der Trauerfloristik, findet sie dennoch häufig Verwendung und kommuniziert hierbei Kraft und Liebe, weshalb man mit ihr grundsätzliche Hoffnung verbindet.

Selbstverständlich handelt es sich bei diesen Ausführungen nur um einen kleinen Ausflug in die entsprechende Trauersymbolik. Wer weitere Fragestellungen in diesem Zusammenhang hat, kann sich gerne an das Team von HIMML Vorsorge wenden.

HIMML VORSORGE
Friedrichstraße 1
95444 Bayreuth
Telefon: 0921 7577144
www.himml-vorsorge.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.