Hilfsmittel gibt es bei der Bayreuther Apothekengemeinschaft.

Noch ist es kalt draußen, doch schon bald sind die ersten Pollen unterwegs. Die schlimme Zeit für alle Allergiker beginnt dann wieder. Die Bayreuther Apothekengemeinschaft, Partner von „Vorteilhaft leben“, rät zur rechtzeitigen Vorsorge mit den entsprechenden Medikamenten, damit die Probleme gar nicht erst groß werden.

Eigentlich will man den Frühling doch genießen, doch für Heuschnupfengeplagte ist das nicht so einfach. Die Bayreuther Apothekengemeinschaft verspricht Linderung. Foto: stock.adobe.com

Laufende Nasen, gerötete Augen, gereizte Schleimhäute – für Heuschnupfengeplagte beginnt jetzt wieder die Zeit, in der sie mit Symptomen rechnen müssen. Und die können nicht nur kurzfristig lästig sein, sondern auch zu langfristigen Schäden führen, wenn sie nicht behandelt werden. Die Experten und Expertinnen der Bayreuther Apothekengemeinschaft raten dazu, bei einem Arztbesuch die genaue Allergie zu ermitteln und mit dem Arzt entsprechende Behandlungen abzustimmen. In der Regel sorgen schon sogenannte Antiallergika für Linderung bei Heuschnupfen, Nesselsucht oder allergetischem Schnupfen. Diese Tabletten sorgen für eine freie Nase und weniger tränende Augen.

Das Team der Bayreuther Apothekengemeinschaft steht allen Heuschnupfengeplagten jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite, damit alle auch den Frühling mit all seinen schönen Seiten wirklich genießen können.

ANGEBOT

Cetirizin-ratiopharm
20 Filmtabletten
statt 8,75 Euro 5,49 Euro

Angebot gültig bis 31.3.2023, Abgabe in haushaltsüblichen Mengen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

DIE BAYREUTHER APOTHEKENGEMEINSCHAFT 

  • Adler Apotheke in Bayreuth
  • Apotheke im Rotmain Center in Bayreuth
  • Hof Apotheke in Bayreuth
  • Hummelgau Apotheke in Mistelbach
  • Storchen Apotheke in Heinersreuth
  • Apotheke am Schlossberg in Neudrossenfeld
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.