Für Gourmets: Essbare Blüten.

Überraschend viele Blütenpflanzen sind essbar und verführen zu vielseitiger Kochkunst. Ob als exotische Note im Salat, zur schmackhaften Dekoration von Suppen oder kandiert als Garnierung für Pralinen, Kuchen und Desserts: Blüten können sehr vielseitig verwendet werden und das Ausprobieren lohnt sich!

Zum Beispiel die Kapuzinerkresse „Pink Princess“. Mit ihrer einzigartigen, intensiv pink leuchtenden Blütenfarbe sticht sie sofort ins Auge. Die Blüten wie auch die Blätter sind essbar und haben einen leicht scharfen, würzigen Geschmack.

Mit gurkenähnlichem Geschmack überraschen die Blätter und Blüten von Boretsch, den es als BIO-Saatgut aus kontrolliert biologischem Anbau gibt. Die hübschen himmelblauen Blüten sehen bezaubernd aus in Cocktails. Wenn sie zuvor in Eiswürfel eingefroren wurden, sind sie zu jeder Jahreszeit verfügbar. Die robusten, wüchsigen Pflanzen sind zudem ein auffälliger Bienenmagnet.

Lecker & gesund! Foto: fotoknips/stock.adobe.com/Kiepenkerl/akz-o

Wunderhübsch sehen die leuchtend blauen, sternförmigen Blüten der Wilden Kornblume aus. Sie erscheinen ab Juni und sind eine hübsche Deko für natürlich-ländliche Foodkreationen. Die reich verzweigende Pflanze kommt natürlicherweise in unserer Ackerlandschaft vor. Daher gedeiht sie leicht und problemlos an sonniger Stelle im Garten, aber auch in Töpfen oder Balkonkästen.

Niedlich und äußerst charmant wirken die kleinen Blüten der Hornveilchen (Viola cornuta). Sie sind essbar und ideal zur Verzierung. akz-o

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.