Gerade bei der ersten Sonne ist die Haut besonders empfindlich.

Im Frühjahr muss die Haut gut vor der Sonne geschützt werden. Foto: Robert Kneschke - stock.adobe.com

Der Faktor ist entscheidend

Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wieviel länger man sich der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als es ohne Sonnencreme möglich wäre.

War früher ein LSF von10 ausreichend, so sollte er jetzt mindestens 30 sei. Menschen mit heller Haut sollten eher zu Produkten mit LSF 50 greifen.

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Die meisten freut es, dass die Sonne jetzt kräftig vom Himmel scheint. Viele genießen dies mit einem ausführlichen Spaziergang oder einem Bad in der Sonne. Doch gerade im Frühjahr ist Vorsicht angesagt, heißt es von den Expertinnen und Experten der Bayreuther Apothekengemeinschaft.

Denn: Nach langer Zeit in Innenräumen und dem Tragen langer Kleidung reagiert die Haut im Frühjahr besonders empfindlich auf die doch schon kräftig scheinende Sonne. Die Folge: Schnell holt man sich einen Sonnenbrand. Dabei – und das wissen die wenigsten – sind schon leichte Hautrötungen, die eigentlich nicht schmerzen, ein Sonnenbrand. Zu viele davon erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Deshalb sollte sich jeder mit einer guten Sonnencreme schützen, meint die Bayreuther Apothekengemeinschaft. Denn nur so kann die Haut vor langfristigen Schäden geschützt werden. Allerdings ermöglichen auch noch so gute Cremes kein endloses Sonnenbaden, denn sie verlängern lediglich die Zeit, die man sich in der Sonne aufhalten kann ohne die Haut nachhaltig zu schädigen. Die Auswahl des passenden Sonnenschutzes ist auch vom jeweiligen Hauttyp abhängig. Dazu berät das Team der Bayreuther Apothekengemeinschaft gerne und wählt die passenden Produkte aus.

DIE BAYREUTHER APOTHEKENGEMEINSCHAFT 

  • Adler Apotheke in Bayreuth
  • Apotheke im Rotmain Center in Bayreuth
  • Hof Apotheke in Bayreuth
  • Hummelgau Apotheke in Mistelbach
  • Storchen Apotheke in Heinersreuth
  • Apotheke am Schlossberg in Neudrossenfeld

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.