„Wenn Sie kein Hörgerät sehen, ist es meist von uns“

Astrid Stegle ist Hörakustikmeisterin und Filialleitung des innovativen Hörakustikunternehmens Hörmeister Hörakustik in Sonneberg. Drei Fragen an die Hörakustikmeisterin und Spezialistin für Im-Ohr-Hörgeräte:

Was sind eigentlich die Vorteile von Im-Ohr-Geräten?

Durch die Positionierung im Gehörgang kurz vor dem Trommelfell wird die natürliche Funktion der Ohrmuschel ausgenutzt. So entsteht fast automatisch ein herausragender Klang und ein sehr gutes Richtungshören. Windgeräusche sind reduziert, Sprachsignale natürlich verstärkt.

Für wen sind diese Im-Ohr-Geräte besonders geeignet?

Für aktive Menschen, die Wert auf unauffällige Hörsysteme legen. Mittlerweile sind die neuen Im-Ohr-Geräte durch die hochprofessionelle Produktion der individuellen Gehäuse für fast jeden einsetzbar. Vom leichten Hochtonverlust bis zum hochgradigen Hörverlust, von der Basisversion ohne Eigenanteil bis zum komplett unsichtbaren Gerät mit Eigenanteil. Auch die Verbindung mit Telefon, Fernseher oder PC ist wie beim HDO-Gerät möglich.

Victoria Thieme (Hörakustikerin), Katrin Luderer (Fachassistenz in der Hörakustik) und Astrid Stegle (Hörakustikmeisterin & Fachgeschäftsleitung).
Christoph Brunner (Hörakustiker) und Sandra Müller (Hörakustikmeisterin & Fachgeschäftsleitung).

Welchen Rat haben Sie für interessierte Neukunden oder Hörgeräteträger, die Ihr Hörvermögen verbessern möchten?

Schon seit über 25 Jahren arbeite ich daran, unsere Kunden bestmöglich und dezent zu versorgen und einen besonderen Service anzubieten. Bei Hörmeister Hörakustik können wir individuellere Lösungen anbieten als die großen Filialisten. Wir kennen sämtliche am Markt befindliche Hörsysteme und können sie für jeden Hörgeschmack anpassen. Deshalb mein Rat: Vertrauen Sie gerade bei der anspruchsvollen Anfertigung von Im-Ohr-Hörgeräten auf einen Hörakustiker mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Mehr Infos erhalten Sie in den Filialen:

HÖRMEISTER SONNEBERG

Gustav-König-Str. 20
96515 Sonneberg

oder

HÖRMEISTER SUHL

Friedrich-König-Str. 14
98527 Suhl

Copyright – Verlagsgruppe HCSB

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.