Hände und Füße verwöhnen und pflegen

Das reha team Nordbayern bietet praktische Helfer für Maniküre und Pediküre

Maniküre und Pediküre gehören zur körperlichen Hygiene genauso dazu wie das tägliche Waschen. Durch eine eingeschränkte Beweglichkeit oder nachlassende Sehkraft fällt dies im Alter jedoch zunehmend schwerer. Mit den richtigen Werkzeugen und Produkten kann man Hände und Füße jedoch auch weiterhin selbständig pflegen, ohne dafür auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

Besonders die Füße, die den Menschen durchs Leben tragen, verdienen besondere Aufmerksamkeit und eine intensive Pflege – von der Pediküre bis hin zur wohltuenden Fußmassage. Wer häufig unter kalten Füßen leidet, wird sich über einen elektrischen Fußwärmer oder einen Fußmassageroller freuen. Wer noch einen Schritt weitergehen will, erhält bei reha team Nordbayern aber auch ein elektrisches Fußbad, das Verwöhnen, Hygiene und Pflege in einem Gerät vereint. Unterschiedliche Aufsätze wie Bimsstein, Bürsten- und Massagezusatz bieten umfassende Massagemöglichkeiten und pflegen den Fuß gründlich.

Die Füße erfordern im Alter besondere Aufmerksamkeit.

Mit zunehmendem Alter verändert sich auch der Fuß und wird anspruchsvoller in der Pflege. Die Zehennägel werden dicker, härter und brüchiger. Außerdem verformen sich die Nägel und drohen einzuwachsen, was erhebliche Schmerzen verursachen kann. Neben kompletten Maniküre- und Pediküresets mit allen Werkzeugen, die es für gepflegte Hände und Füße braucht, hat das reha team Nordbayern auch eine Fußpflegeschere mit besonders langem Hebel und längeren Schneidblättern im Sortiment, mit der man selbst mit geringer Kraft auch harte Nägel schneiden kann.

Ein weiteres Risiko im Alter ist eine Pilzinfektion, wenn Füße mit zunehmender Unbeweglichkeit nicht mehr richtig abgetrocknet und gepflegt werden können. Das reha team Nordbayern hat dafür nicht nur einen verlängerten Arm für die Zehenreinigung. Mit Eincremebändern oder einem so genannten Dritten Arm, der beim Waschen und Cremen mehr Reichweite gibt, wird auch die Fußhygiene erleichtert.

Ausreichend Feuchtigkeitspflege ist wichtig. Durch eine starke Hornhautbildung können schmerzhafte Risse und Druckstellen entstehen, die das Gehen erschweren. Hornhautraspeln, spezielle Pflegecremes und Peelings können hier Abhilfe schaffen.

Insbesondere Diabetiker müssen auf eine optimale Fußpflege achten und dabei besonders umsichtig und vorsichtig vorgehen. Wichtig ist, sich keine Verletzungen im Bereich der Nägel, Zehen und Fersen zuzufügen, da nicht nur die Heilung länger dauert, sondern bei jeder offenen Stelle die Gefahr einer Infektion und schlimmstenfalls sogar einer Sepsis droht.

Das reha team Nordbayern hält für Diabetiker deshalb spezielle Pediküre- und Maniküresets mit abgerundeten Spitzen und aus anti-allergischem Material bereit. Eine beleuchtete Lupe zum Umhängen erlaubt ein freihändiges, präzises Arbeiten und kann insbesondere auch bei der Maniküre ein hilfreiches Werkzeug sein. Fußsohlenkissen, Zehendruckschutzpolster, Zehendruckkappen, stoßdämpfende Fersenpolster und ein patentiertes Hallux-valgus-Schienensystem sind weitere Hilfsmittel, die das reha team Nordbayern anbietet, um Schmerzen zu lindern, die durch Veränderungen und Fehlstellungen des Fußes entstehen.

reha team Nordbayern
Am Bauhof 11
95445 Bayreuth

Telefon: 0921 74743-0
www.rehateam-nordbayern.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.