Egloff-Optik aus Zella-Mehlis ist mit modernster Technik ausgestattet.

Viele kennen das: Um ohne Anstrengung lesen zu können, müssen mit der Zeit das Buch, die Zeitung oder das Smartphone immer weiter weggehalten werden. Bei verschwommenem Sehen gleicht meist eine Brille die Fehlsichtigkeit aus. Bestimmte Erkrankungen des Auges können aber nicht mehr mit der Brille korrigiert werden. „Die Veränderungen am Auge verlaufen häufig schmerzlos und unbemerkt. Diese sollten deshalb frühzeitig erkannt werden“, weiß die Augenoptikmeisterin und Funktionaloptometristin Sabine Egloff, Inhaberin von Egloff- Optik in Zella-Mehlis.

„Mit unserem Screening verschaffen wir uns einen Gesamteindruck über den Zustand Ihrer Augen. Dazu messen wir den Augendruck und die Dicke der Hornhaut. Individuell zur Hornhautdicke wird der Druck neu berechnet. Zusätzlich betrachten wir den Kammerwinkel und die Transparenz der Augenlinse. Mit dem Keratographen, ein Instrument zur Erfassung und Auswertung der Topographie der Hornhaut, messen wir Hornhautform und -größe, aber auch Unregelmäßigkeiten. Mittels einer Spaltlampe betrachten wir dann den Tränenfilm und den vorderen Augenabschnitt. Unser moderner Netzhautscanner macht zudem Aufnahmen vom Augenhintergrund und zeigt damit Veränderungen im zentralen Gesichtsfeld. Sollten wir Auffälligkeiten feststellen, dokumentieren wir diese und schicken Sie zum Augenarzt“, erklärt die Expertin.

Egloff-Optik ist nicht nur ein zertifiziertes Optikfachgeschäft, sondern auch Mitglied der wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie, der Augenoptikerinnung, der internationalen Vereinigung für binokulares Sehen (beidäugiges Sehen), Förderer der deutschen Sporthilfe und Partner des Netzes für altersabhängige Makuladegeneration (Erkrankungen der Netzhaut).

Augenoptikmeisterin und Funktionaloptometristin Sabine Egloff. Foto: privat
Augenoptikmeisterin und Funktionaloptometristin Sabine Egloff. Foto: privat

Egloff Optik ist „vorteilhaft Leben“ Partner

Egloff-Optik
Hauptstraße 4
98544 Zella-Mehlis
(Markt Mehlis)

Kontakt:
Tel.: 03682 / 428 95
Fax.: 03682 / 487 096
E-Mail: info@egloff.de

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 8.30 – 18 Uhr
Sa.: 9 – 12 Uhr

Internet:
www.egloff.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.