Luftschadstoffen die rote Karte zeigen.

Gesundheit ist unser höchstes Gut, und auf absehbare Zeit ist sie in den eigenen vier Wänden zu Hause am besten geschützt.

Bei ihrer Erhaltung spielt aber nicht nur der Schutz vor übertragbaren Krankheiten eine Rolle, sondern auch die Luftschadstoffe, denen wir in unserem persönlichen Wohnumfeld tagtäglich ausgesetzt sind. Bau- und Wohnmaterialien wie Möbel und Bodenbeläge sowie Kunststoffe können schädliche Lösemittel und Kohlenstoffverbindungen freisetzen, auf die nicht nur Allergiker und Menschen mit multipler Chemikaliensensitivität empfindlich reagieren.

Wie hoch die Belastung in den eigenen Wänden ist, hängt stark von der Auswahl der Bau- und Einrichtungsmaterialien ab. Keramische Bodenbeläge hingegen werden aus rein mineralischen Rohstoffen hergestellt und geben keinerlei Emissionen an die Raumluft ab. Ökologisch punkten Fliesen auch in Sachen Nachhaltigkeit. Sie können deutlich länger genutzt werden und haben im Vergleich zu Teppichboden, Laminat oder Kunststoffboden eine um ein Mehrfaches höhere Nutzungsdauer von über 50 Jahren. Flecken lassen sich einfach wegwischen, sie können nicht in die Oberfläche eindringen. djd

Bodenbeläge beeinflussen die Luftqualität in Innenräumen. Foto: djd/Deutsche-Fliese.de/Villeroy & Boch Fliesen

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.