Infotag am 9. November im Klinikum

Unter dem Motto „Seite an Seite – gemeinsam gegen den Krebs“ findet am Samstag, 9. November, ein Informationstag für Patienten, Angehörige und Interessierte statt. Auf dem Programm stehen Vorträge und Workshops, an Infoständen verschiedener Fachbereiche erhalten Besucher Information über die neuesten Erkenntnisse, Behandlungsmöglichkeiten und lo­ka­len Angebote rund um das Thema Krebserkrankung. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperation des Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN (CCC ER-EMN) in Erlangen und Bayreuth statt.

<em>Um Krebserkrankungen und den richtigen Umgang mit der Krankheit geht es bei einem Infotag am Samstag 9 November ab 10 Uhr im Klinikum Bayreuth <span style=line height 107 font family Arialsans serif font size 10pt>©Sebastian Kaulitzki stockadobecom<span><em>

In Bayreuth beginnt der Informationstag um 10 Uhr im Konferenzraum 4 des Klinikums. Zunächst geht es um finanzielle Hilfsmöglichkeiten, wenn das Geld nicht reicht oder das Krankengeld nicht mehr gezahlt wird, und um Ernährung bei Krebs. Ab 11 Uhr sprechen Dr. Bernd Linsmeier und Stefan Scharnagel über Komplementäre und Integrative Medizin bei Krebs.

Um 11.30 Uhr berichtet Dr. Stephan Brandt über Vorsorge und Therapie bei Darmkrebs. Der neue Chefarzt der Frauenklinik, Prof. Dr. Christoph Mundhenke, hat seinem Vortrag den Titel „Nach Brustkrebs: Was kann ich selbst tun? Aspekte einer gesunden Lebensführung“ gegeben, er spricht ab 12.30 Uhr.

Wie ehemalige Patientinnen aktuell betroffenen Patientinnen helfen, erklärt Junta Haaß von SenoCura ab 13 Uhr. Ab 13.15 Uhr stellen sich die Onkologische Rehasport-Gruppen Bayreuth vor und laden zum Mitmachen ein.

Anmeldungen sind nicht notwendig. Bei Fragen zum Programm kontaktieren Sie bitte die Koordinatorin des Onkologischen Zentrums Bayreuth (Uta Limmer) unter Tel. 0921 400-6360 oder onkozentrum@klinikum-bayreuth.de. Kurzfristige Änderungen im Programm sind möglich.

Experten­kontakt

Klinikum Bayreuth GmbH

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95445 Bayreuth
Telefon: 0921 400-0

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.