Der Hausnotruf des BRK bewährt sich mit und ohne Pflegegrad.

Der Hausnotruf des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) gewährleistet Sicherheit und Entlastung – sowohl für Kundinnen und Kunden als auch für deren Angehörige. Möglichst lange und sicher in den eigenen vier Wänden leben zu können, wird dadurch ermöglicht.

 

Dabei ist der Hausnotruf gewiss keine Leistung, die nur von Menschen mit einem Pflegegrad in Anspruch genommen wird. Aktuelle Zahlen des BRK zeigen: Jeder zweite Hausnotruf-Kunde hat gar keinen Pflegegrad – und nimmt dennoch das Privileg des Hausnotrufes in Anspruch, beispielsweise weil man alleinstehend ist und im Notfall schnelle und individuelle Hilfe beanspruchen möchte, die den lebensrettenden Unterschied machen kann. Aber auch bei kleineren Schwierigkeiten ist damit schnell Hilfe zur Stelle.

Für die anderen 50 Prozent der Kundinnen und Kunden des Hausnotrufes hat sich dieser als Entlastung angesichts des Pflegegrads bewährt – sowohl für Betroffene als auch für Angehörige. Die dauerhafte Möglichkeit, im Falle eines gesundheitlichen Problems den Hausnotrufknopf drücken zu können, entlastet sowohl Angehörige als auch die Träger selbst. Auf den Hausnotruf ist immer und in jeder Lebenslage und -situation Verlass.

Bei Abschluss eines Hausnotruf-Vertrags im Aktionszeitraum bis 31.3.2024 erhalten Sie die ersten vier Wochen gratis.
Mehr Informationen unter: www.hausnotruf.bayern

Getragen wird der Hausnotruf-Knopf entweder wie eine Uhr am Arm oder als Kette um den Hals. Die Hausnotrufzentrale ist rund um die Uhr besetzt. Die Mitarbeitenden dort leisten schnelle Hilfe nach individuellen Bedürfnissen und gesundheitlichen Erfordernissen, die im System hinterlegt sind. Auch Angehörige, Nachbarn und Vertrauenspersonen können so in Fällen unterhalb der Schwelle eines Notfalls informiert werden. Sollten Bezugspersonen nicht erreichbar sein, schickt das BRK bei nicht-medizinischen Notfällen den eigenen Hintergrunddienst.
In den sechs Hausnotruf-Zentralen in Bayern gehen die Hausnotrufe ein und werden dann je nach Szenario bearbeitet: von der Information eines Angehörigen oder der Nutzung des hinterlegten Schlüssels, um zur Person in die Wohnung zu gelangen, bis zum Alarmieren des Rettungsdienstes in Notfällen. Der Hausnotruf hilft genau in dem Maß, in dem es nötig ist, sei es durch das kurze Aufhelfen nach einem Sturz oder durch die medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst.

 

Bayerisches Rotes Kreuz

Kreisverband Bayreuth
Hindenburgstraße 10,
95445 Bayreuth

Telefon: 0921 403-444
E-Mail: hnr@brk-bayreuth.de

www.brk-bayreuth.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.