HIMML VORSORGE geht in dieser Artikelreihe auf verschiedene Aspekte ein.

„Der Tod gehört zum Leben.“ Diese weit verbreitete – und nicht selten leichtfertig zitierte Lebensweisheit – bringt es sehr gut auf den Punkt: Der Tod ist fester Bestandteil des Lebens und sollte folglich auch einen entsprechenden Stellenwert für uns alle einnehmen. Die individuelle Bestattungsvorsorge hat somit die gleiche Daseinsberechtigung wie beispielsweise, die Gesundheits-, Risiko- oder Altersvorsorge, heißt es bei HIMML VORSORGE, einem Partner von „Vorteilhaft leben“.

Die Experten beleuchten emotional-psychologische, aber auch anders gelagerte „Hindernisse“, um einen leichteren Zugang zur Bestattungsvorsorge zu ermöglichen. Denn: Sie ist und bleibt die beste Möglichkeit, eigenverantwortlich alle Aspekte der eigenen Bestattung zu regeln und sich selbst, aber auch seine Angehörigen entscheidend zu entlasten.

Hindernis 1: Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit

Vor gar nicht so langer Zeit wurden Verstorbene im Wohnzimmer aufgebahrt, die Familie war anwesend, gemeinsame Totenwache, Gebete und Lieder gaben Halt und Trost. Der Fortschritt der Medizin und der Wandel in der Gesellschaft haben das Sterben aus dem persönlichen Umfeld herausgenommen, und viele wissen nicht mehr, wie mit Sterbenden umzugehen ist. Obwohl der Tod neben der Geburt die einzige Erfahrung ist, die wir alle teilen, fällt es uns schwer über die eigene Endlichkeit nachzudenken. Wir sind nur zu gerne bereit, diesen Teil des Lebens konsequent auszuklammern. Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass die Umsetzung einer Bestattungsvorsorge eine echte Herausforderung darstellen kann.

Mögliche hilfreiche Denkansätze könnten sein:

  • Das Wissen um die eigene Endlichkeit eint die Menschen über alle Grenzen hinweg. Sich bewusst zu machen, dass das eigene Leben endet, und in einen inneren Dialog zu treten, dabei den Gedanken an ein tatsächliches Ende zuzulassen, kann ein erster Schritt der Auseinandersetzung mit diesem Thema sein.
  • Die Auseinandersetzung mit dem Tod bringt uns dem Leben näher. Wir lernen elementare Dinge besser zu schätzen, sie weniger als selbstverständlich zu nehmen. Gegebenenfalls bewerten wir unser irdisches Leben neu und ziehen daraus viel Positives.
  • Über den Tod, das Sterben und Trauer zu sprechen haben wir in aller Regel nicht gelernt. Doch gerade das aktive Ansprechen von Themen, die uns beängstigen, kann äußerst hilfreich sein. Manchmal ist es leichter, mit Fremden über das Sterben zu sprechen, als mit der eigenen Familie. Die Angst vor dem Abschied hemmt uns. Ganz wichtig hierbei: Nur weil wir über den Tod sprechen, stirbt noch niemand.
Damit bei der Bestattung alles abläuft wie gewünscht, ist es wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und entsprechend vorzusorgen. Foto: Jamrooferpix- stock.adobe.com

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie
unter www.himml-vorsorge.de

Kontakt:

HIMML VORSORGE
Friedrichstraße 1
95444 Bayreuth
Tel.: 0921 7577144
www.himml-vorsorge.de

In diesem Zusammenhang stellt sich unweigerlich die Frage, wo Interessierte überhaupt die Möglichkeit haben, sich persönlich mit Gleichgesinnten auszutauschen?

HIMML VORSORGE hat aus diesem Grund das HIMML Vorsorge-Café ins Leben gerufen. Das nächste Vorsorge-Café findet am Mittwoch, 15.2.2023, von 13.00 bis 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten von HIMML VORSORGE in der Friedrichstraße 1 in Bayreuth statt. Hierbei können sich Interessierte bei kostenlosem Kaffee und Kuchen rund um das Thema der Bestattungsvorsorge in entspannter Atmosphäre informieren, austauschen und individuell beraten lassen. Bei Interesse bittet HIMML VORSORGE um Voranmeldung bis zum 13.2.2023 telefonisch unter 0921 7577144 oder via E-Mail unter info@himml-vorsorge.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.