Wir analysieren Ihr digitales Sehprofil.

Längst sind Smartphones und Tablet-PCs zu ständigen Begleitern im Alltag geworden. Das bringt neue Sehanforderungen mit sich. Als Experte fürs Sehen in der digitalen Welt bietet KOLBE OPTIK in Bad Salzungen und Dermbach den Kunden ideale Lösungen und moderne Beratung, weiß Kai Michael Wolf, passionierter Dipl.-Ing. (FH) Augenoptik und Geschäftsführer von KOLBE OPTIK.

Der Blickwechsel zwischen Display und Entfernung kann zu Nackenschmerzen führen. F.: DDRockstar - stock.adobe.com/Dada Lin
Kopfschmerzen sind nicht selten Begleiterscheinung der neuen Sehgewohnheiten. Foto: deagreez – stock.adobe.com

Welche Auswirkungen hat unser digitaler Lebensstil auf unsere Augen?

Kai Michael Wolf: Wussten Sie, dass der moderne Mensch bis zu 80-mal am Tag auf Smartphone, Tablet und andere digitale Geräte blickt? Und jeden Tag durchschnittlich vier Stunden im Web surft? Das hat natürlich auch Auswirkungen auf Ihr Sehverhalten. Der ständige Blickwechsel zwischen Displays und weiten Entfernungen strengt die Augen an und es kommt häufig zu digitalem Sehstress – also müden oder brennenden Augen, Kopf- oder Nackenschmerzen.

Ständig online – jetzt Augen schützen.

Kai Michael Wolf: Die nächste Videokonferenz mit Ihrem Team steht an, online shoppen in der Mittagspause und abends per Smartphone chatten. Bildschirme gehören zu unserem Leben – und mit ihnen das blaue Licht, das sie ausstrahlen. Mit den neuen ZEISS BlueGuard Brillengläsern schützen Sie Ihre Augen vor blauem Licht, UV-Strahlung und können digitalem Sehstress vorbeugen.

Entspannt Sehen. Auch nach einem langen Tag im Büro.

Kai Michael Wolf: Das ZEISS Brillenglas-Portfolio bietet für jede Anforderung und für jedes Alter die passenden Brillengläser. Ob Gleitsicht-Brille, Office-Brille oder Sonnenbrille – sie sind ideal für das Sehen im digitalen Zeitalter. Mit ZEISS haben Kundinnen und Kunden immer die richtigen Brillengläser, mit denen sie digitalen Sehstress reduzieren. Kolbe Optik

Die Arbeitswelt und das private Umfeld werden digital. Moderne Sehhilfen gehen darauf ein. Foto: Jacob Lund - stock.adobe.com

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Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen Ihr digitales Sehprofil.
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.