Baubeginn

Ab April 2020 stehen 58 Seniorenapartments und eine Tagespflege zur Verfügung

 

„Nachdem wir uns in Weidenberg schon lange eine Einrichtung des Betreuten Wohnens wünschen, freuen wir uns, dass sich nun etwas tut und wir schon bald gemeinsam die Einweihung des Weidenberger SeniVita-Hauses feiern können“, betonte Hans Wittauer, 1. Bürgermeister des Marktes Weidenberg beim offiziellen Spatenstich am 29. April.

 Auch Günter Dörfler, 2. Bürgermeister von Weidenberg, erklärte, dass das künftige Seniorenhaus auf dem Grundstück Weidig 1,3,5 eine große Lücke schließen wird, was das Angebot für Senioren in und um Weidenberg betrifft. „Sowohl in der Verwaltung als auch in der Bevölkerung war man sich von Anfang an einig, dass eine moderne Pflegewohneinrichtung als Alternative zum stationären Pflegeheim ein großer Gewinn für Weidenberg wäre.“

Wie groß der Bedarf an individuellen Pflegewohnangeboten für Senioren mit unterschiedlichsten Bedürfnissen sowie nach Tagespflegeplätzen ist, betonten auch Pfarrerin Stefanie Lauterbach sowie die Vertreter von BRK, Diakonie und AWO, die ebenfalls der Einladung zum offiziellen Spatenstich gefolgt waren.

Dass durch den Standort auch die neue Mitte Weidenbergs aufgewertet wird, ist für Gemeinderat Georg Raps ein weiterer großer Vorteil des SeniVita-Hauses. „Mit dem Seniorenhaus wird die neue Mitte noch stärker zum modernen Zentrum Weidenbergs. Gleichzeitig bietet der Standort für die künftigen Bewohner der Seniorenapartments ideale Voraussetzungen. Eine Bahnverbindung nach Bayreuth im 1-Stunden-Takt, Geschäfte und Dienstleister in direkter Nähe und sogar ein Mehrgenerationen-Spielplatz.“

<em>Dr Gerd Schuster Abteilungsleiter Pflege SeniVita Hans Wittauer 1 Bürgermeister des Marktes Weidenberg Günter Dörfler 2 Bürgermeister des Marktes Weidenberg Hartmut Koschyk Aufsichtsratsvorsitzender SeniVita Georg Raps Gemeinderat des Marktes Weidenberg Pfarrerin ev Stefanie Lauterbach Horst Canziani Technischer Bereichsleiter Züblin Bau und Marcus Engel Abteilungsleiter Bau SeniVita vl beim offiziellen Spatenstich für das künftige Weidenberger Seniorenhaus © SeniVita<em>

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.