Heserbus fährt am 12. April in die Fränkische Schweiz.

Sie haben eine lange Tradition und sind ein beliebtes Ausflugsziel im Frühjahr: die Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz. Am Mittwoch, 12. April, bietet heserbus für die Leserinnen und Leser von „Vorteilhaft leben“ eine Rundfahrt zu den schönsten Osterbrunnen der Region an.

Die Fränkische Schweiz ist nachweislich seit über 100 Jahren der Ursprung der Tradition, rund um Ostern die örtlichen Dorfbrunnen zu schmücken. Andere Regionen haben nachgezogen, aber besonders groß, schön und beliebt sind immer noch die Originale in den Tälern der Fränkischen Schweiz. Dabei sind die Hintergründe, warum die Menschen die Brunnen mit kronenähnlichen Gebilden schmücken, bis heute nicht erforscht. Eine Möglichkeit: Der Abschluss der alljährlichen Reinigung der Brunnen im Frühjahr wurde mit einem besonderen Schmuck gefeiert.

Gerade in den letzten Jahren hat sich diese Tradition wieder stark belebt und der Schmuck der Brunnen wurde immer größer und schöner. Da lohnt sich eine Rundfahrt allemal, die heserbus am 12. April ab Bayreuth anbietet.

LEISTUNGEN

Fahrt zu den Osterbrunnen der Fränkischen Schweiz
Mittwoch, 12. April, 9.30 Uhr
Fahrtpreis: 39 Euro pro Person

ANMELDUNG
heserbus GmbH
Löchleinstalstr. 174,
95485 Warmensteinach
Tel.: 09277-315

Die Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz haben eine lange Tradition. Foto: stock.adobe.com

Tour: Die Route führt über die Hohenmirsberger Platte und Hohenmirsberg nach Pottenstein. Weiter geht es über Gößweinstein nach Bieberbach und durch das Trubachtal nach Prezfeld und Ebermannstadt, wo auch die Mittagspause eingeplant ist. Am Nachmittag führt der Weg durch das Leinleitertal nach Gasseldorf, Unterleinleiter und Veilbronn nach Heiligenstadt, wo neben dem Besuch des Osterbrunnens auch Zeit für eine Kaffeepause ist. Die Rückfahrt geht über Aufsess, Jochstahl, Plankenfels, Obernsees und Frankenhaag wieder zurück nach Bayreuth.

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.