Einsamkeit und Ängste gezielt vertreiben

 

Kontakte wirken wie eine guttuende Medizin – besonders für Allsteinstehende und Senioren. Aber gerade die persönlichen Treffen sind aktuell massiv eingeschränkt. Das Zusammensein mit der Familie oder mit Bekannten fällt aus. Das macht einsam; denn Sicherheit im Sinne der Gesundheit hat Priorität. Wenn man alleine ist, kreisen die Gedanken – um die eigene Zukunft und die der ganzen Gesellschaft. Sorgen und Ängste machen sich breit, darunter leidet dann auch der Schlaf. Wer längerfristig unter Schlafproblemen leidet, sollte abklären, welche Ursachen dahinterstehen. Bei psychischen Belastungen, die auch organische Beschwerden zur Folge haben können, helfen Wirkstoffe von Mutter Natur.  So können pflanzliche Arzneimittel innere Ruhe und infolgedessen guten Schlaf fördern. Darin enthaltene spezielle hochkonzentrierte Arzneilavendelöle wirken beruhigend und lindert Sorgen.

Bewegung ist gesund
Bewegung ist gesund. Foto: Konstantin Yuganov/as/Lasea/akz-o

Wir können aber auch ganz bewusst selbst etwas gegen Einsamkeit tun. Hier ein paar Tipps:

Telefonieren: Nichts ersetzt den Blick in die Augen eines lieben Menschen. Aber auch am Telefon kann man Gedanken teilen, Sorgen loslassen und sich das Gefühl geben: Ich denke an Dich. Und wer offen ist für neue technische Lösungen, probiert einmal ein Online-Treffen aus, bei dem man den anderen per Video-Chat sogar besuchen kann.

Smarter Begleiter: Der Einstieg in die digitale Kommunikation lohnt sich und gelingt mit der richtigen Begleitung. Ein Smartphone ebnet nicht nur den telefonischen Weg zu den Liebsten, sondern öffnet Türen zu den sozialen Medien oder zu den Museen oder Konzertsälen dieser Welt.

Neues lernen: Man ist nie zu alt, um Neues zu lernen – zum Beispiel ein Instrument wie die Ukulele. Mit lediglich vier Saiten gibt es schnell Erfolgserlebnisse. Oder wie wär’s mit einem Online-Kurs bei der Volkshochschule?

Altes auffrischen: Italien oder Spanien war immer Ihr Lieblingsland? Wer sein Gehirnkästchen auf Trab bringen möchte, frischt eventuell alte Sprachkenntnisse auf oder macht Reisepläne für die Zeit nach der Krise.

Aktiv bleiben: Bewegung ist gesund und bringt frischen Wind in unser Leben – und unsere Gedanken. akz-o

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.