Stefan Hertel l ist von der Rotkreuzdose überzeugt und unterstützt Peter Herzing und den BRK Kreisverband Bayreuth von nun an tatkräftig © Nordbayerischer Kurier

BRK Kreisverband Bayreuth und Hertel Möbel bieten Rotkreuzdose an

Ein wichtiges Hilfsmittel für zu Hilfe eilenden Retter bietet der BRK Kreisverband Bayreuth mit der Rotkreuzdose an. In dieser kleinen Dose werden die Patientendaten gesammelt und bieten im Notfall den Hilfskräften einen schnellen und unbürokratischen Zugriff auf überlebenswichtige Informationen. Eine tolle Idee, wie auch die Firma Hertel Möbel findet und das Projekt ab sofort unterstützt.

Der beste Aufbewahrungsort für die Rotkreuzdose ist der Kühlschrank, denn er ist in fast jedem Haushalt zu finden. Um die Suche nach Patienteninformationen noch einfacher zu gestalten, sollte der beiliegende Markierungsaufkleber benutzt werden.

„Dank der Dose erhalten unsere Mitarbeiter des Rettungsdienstes rasch Informationen, auch wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, sich ihnen mitzuteilen,“ so Peter Herzing, Geschäftsführer des BRK Kreisverbandes Bayreuth.

Schönes und sicheres Wohnen vereinen

Von dem Mehrwert, den die kleine Dose bietet, ist auch Stefan Hertel, Inhaber von Hertel Möbel, überzeugt und bietet seinen Kunden deshalb, in Kooperation mit dem BRK Kreisverband Bayreuth, ebenfalls den kleinen roten Helfer an. „Unsere Kunden sollen sich ihn ihrem Zuhause nicht nur wohlfühlen, sondern auch sicher sein. Deshalb setzen auch wir auf das Plus an Sicherheit und geben beim Kauf einer Küche eine Rotkreuzdose kostenfrei mit dazu!“, so Stefan Hertel.

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.