Herbstzeit ist Pflanzzeit:

Im Herbst ist es für Gartenbesitzerinnen und -besitzer an der Zeit, sich Gedanken über den Frühjahrslook ihrer Beete zu machen. Denn im Herbst möchten Frühblüher wie Narzissen und Tulpen in die Erde, um ab Februar nach und nach zu blühenden Schönheiten zu erwachen. Doch worauf ist zu achten? Neben dem idealen Pflanzzeitpunkt können die meisten Frühblüher-Zwiebeln auch an allen frostfreien Tagen bis Dezember gepflanzt werden.

Der beste Platz für Frühblüher sind die Stellen im Garten, an denen der Schnee zuerst wegtaut und wo kleine sonnige Inseln entstehen. Wer Probleme mit Wühlmäusen hat, kann die Zwiebeln mithilfe von Pflanzschalen schützen. Als allgemeine Faustregel für die Pflanztiefe gilt: doppelt bis dreimal so tief wie der Durchmesser der jeweiligen Blumenzwiebel. djd

Im Herbst ist es an der Zeit, die Zwiebeln der Frühblüher in die Erde zu setzen. Foto: djd/Ahrens+Sieberz/Gorilla - stock.adobe.com
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.