Wohnzimmer-Make-over: Natürlich wohnen im skandinavischen Stil.

Das alte Wohnzimmer braucht einen neuen Look? Einrichtungsdesigner setzen derzeit auf den naturbetonten skandinavischen Stil.
Dieser ist geprägt von minimalistischen Formen, natürlichen Materialien und hellen erdigen Farben. Wenn man diesen drei Grundlinien treu bleibt, gelingt ein gemütliches, nordisches Interieur ganz einfach.

1. Schlichtes Design
Der skandinavische Stil ist geradlinig, mit klaren Formen und ohne viel Schnickschnack. Minimalismus ist hier das Zauberwort.
Dekoration kann durchaus vorhanden sein, sollte aber nur im Hintergrund stattfinden. Designermöbel, hochwertige Stoffe und Materialien dürfen dagegen für sich selbst sprechen. Die skandinavischen Möbel sind sehr funktional – das macht sie gleichzeitig praktisch.

2. Natürliche Materialien
Im nordischen Stil herrschen natürliche Materialien vor, vorzugsweise helles Holz. Kombinationen mit Stoffen in Erdtönen wirken edel und gleichzeitig zurückhaltend.

Aber auch Hell-Dunkel-Kontraste prägen die Einrichtung, etwa helles Holz in Kombination mit schwarzem Metall. Optisch erinnert eine skandinavische Einrichtung durchaus an den ebenfalls sehr beliebten Landhausstil.

Auch hier stehen natürliche Materialien im Mittelpunkt, dabei ist er allerdings wuchtiger und rustikaler. Bei der skandinavischen Variante ist zudem Gemütlichkeit wichtiger, schließlich verlangt das Winterwetter im hohen Norden nach kuscheligen Sesseln, Sofas und Stühlen sowie wärmenden Decken.

3. Erdtöne
Knallige Farben sind im skandinavischen Stil nicht zu finden. Sehr präsent dagegen sind eher gedeckte Farben wie Weiß und all seine Schattierungen; dazu Grau, Beige, Braun und Schwarz. Diese erdigen Farben verleihen dem Wohnraum ein beruhigendes Ambiente. Ergänzend werden auch zartes Hellblau oder Grün und unterschiedliche Nuancen der gleichen Farbe verwendet. Durch kluges Reflektieren von Licht wird zudem Helligkeit und Raumtiefe geschaffen. djd

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.