Wenn der Wecker am Morgen klingelt, ist es noch dunkel. Die kühle Jahreszeit mit oft trübem und tristem Wetter macht vor allem wegen des Mangels an Licht vielen Menschen zu schaffen. Das Ganze nennt man „Winterblues“ – er ist von Antriebslosigkeit geprägt.

Doch dagegen sind wir keineswegs machtlos.
Positive Wirkung bestätigt

Wer regelmäßig in die Sauna geht, fühlt sich dauerhaft ausgeglichener. Foto: Nomad_Soul/ Adobe Stock

Positive Wirkung bestätigt

So richtig dem Winterblues die Zähne zeigen kann man beim Saunieren. In Finnland, dem Mutterland der Sauna, gilt das Saunabaden schon längst nicht nur als sozialer Treffpunkt oder Reinigungsritual, vielmehr hat der regelmäßige Saunabesuch einen Ruf als Allheilmittel.

Vor allem in der kalten Jahreszeit freuen sich Körper und Seele über wohltuende Wärme, die uns entspannen und regenerieren lässt und mit der wir neue Kraft schöpfen können. Zahlreiche Studien belegen, dass die Sauna für nervliche Harmonisierung sorgt, aus der Bahn geworfene Hormone wieder ins Gleichgewicht bringt und Glückshormone freisetzt. Wer regelmäßig in die Sauna geht, fühlt sich dauerhaft ausgeglichener. Dazu kommen die bekannten positiven Effekte der Sauna wie die Stärkung des Immunsystems. djd

Copyright – Verlagsgruppe HCSB

Nach oben scrollen
2021_Logo_Schrift_Vorteilhaft-leben_Initiative_blanko

Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.