Bad Staffelstein lädt zu einem Aktivurlaub ein.

Ankommen, wohlfühlen und genießen: So könnte das Motto für einen Herbsturlaub oder -ausflug in Bad Staffelstein lauten. Egal, ob man die Wanderschuhe schnürt, sich aufs Rad schwingt, in den gemütlichen Gaststätten einkehrt oder in den kleinen Hofläden regionale Produkte einkauft: Der Genuss spielt dabei immer die Hauptrolle – und einem abwechslungsreichen Urlaub für alle Sinne steht nichts im Wege.

Erst wandern, dann einkehren

Bereits die Landschaften rund um Bad Staffelstein verlocken zu ausgiebigen Entdeckungstouren. Der Ort liegt mitten im sogenannten Gottesgarten am Obermain – mit malerischen Dörfern, idyllischen Obstwiesen, schroffen Felsformationen und rauschenden Bächen.

Auf ihren Ausflügen können Ausflügler das bekannte Bad Staffelsteiner Dreigestirn erkunden: die prachtvolle Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, das barocke Kloster Banz und den 539 Meter hohen Staffelberg. Wer den „Berg der Franken“ mit seinem charakteristischen Felsplateau erklimmt, wird mit einem grandiosen Ausblick über das herbstlich bunte Maintal bis in den Thüringer Wald belohnt. Zwischendurch laden die vielen Cafés, Restaurants und urigen Gaststuben in der Region zu einer Erholungspause ein. djd

Die Landschaften rund um Bad Staffelstein sind spektakulär. Foto: djd/Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.