Zirbe, Eiche, Kastanie und Esche können ein angenehmes Schlafumfeld schaffen

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Dies kann auf Dauer die Leistungsfähigkeit mindern und schwere gesundheitliche Beschwerden nach sich ziehen.

Erholsamer Schlaf beginnt mit der richtigen Schlafumgebung. Für ein verbessertes Schlaf- und Raumklima können langlebige Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft sorgen. Viele Möbelhandelsunternehmen setzen daher auf eine natürliche Schlafumgebung. Aus den Massivhölzern wie Zirbe, Eiche, Kastanie oder Esche werden mittlerweile hochwertige metallfreie Holzbetten und -möbel produziert.

Die Zirbe sorgt für Geborgenheit:

Zirbenholz wirkt antibakteriell und ist besonders gut für Allergiker geeignet. Das besagt auch die Studie zur „Untersuchung der möglichen antibakteriellen Wirkung von Zirbenholz“, durchgeführt am Institut für Genetik und allgemeine Biologie der Uni Salzburg. Zahlreiche Äste sind fest verwachsen und bewirken die charakteristische lebhafte Maserung. Bei vielen Menschen wecken der Geruch, aber auch die Wärme von Zirbenmöbeln Gefühle der Geborgenheit und der Vertrautheit. Der Duft sorgt für Wohlempfinden. Die Farbe des Holzes ist hell, im Laufe der Zeit dunkelt es leicht ins Rötliche nach.

Für ein verbessertes Schlaf- und Raumklima können langlebige Hölzer sorgen. Foto: fizkes - stock.adobe.com

Die massive Eiche, der zeitlose Klassiker:

Die Eiche gehört zur Familie der Buchengewächse. Sie zeichnet sich durch ihre Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Der bis zu drei Meter breite Stamm und die ausladende Krone verleihen der heimischen Eiche ihre imposante Schönheit. Das überträgt sich auf die Möbel: Mit einem Naturöl eingelassen, sind sie eindrucksvoll in der Optik und zusätzlich sehr pflegeleicht.

Die Edelkastanie ist anpassungsfähig und leicht zu bearbeiten:

Die Edelkastanie lässt sich leicht bearbeiten. Das glatte, goldbraun glänzende Holz ist biegsam und splitterfrei, aber dennoch zäh. Es ist atmungsaktiv, reagiert kaum auf veränderte Luftfeuchtigkeit und bleibt stabil.

Die Esche wirkt hell und sonnig:

Eschenholz trägt die Kraft der Sonne in sich und ist seit der Antike als Glücksbringer bekannt. Eschen-Vollholzmöbel können für ein ausgeglichenes, harmonisches Schlafklima sorgen. djd

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.