Zur Verwirklichung von Lebenszielen kann ein ganzheitlicher Ansatz beitragen.

Einen Marathon laufen, endlich einmal pilgern, im Alltag gelassen bleiben – jeder von uns hat kleine oder größere Pläne, die er „irgendwann“ in Angriff nehmen möchte. Warum nicht jetzt eine Liste schreiben, damit aus Träumen schneller Ziele werden? „Bucket List“ wird ein solcher Plan im Englischen auch genannt. Wichtige Vorhaben und Herzenswünsche werden hier notiert und nach und nach abgehakt.

Motivation allein reicht nicht immer

Um ein Ziel zu erreichen, genügt ein vager Wunsch jedoch meist nicht. Aus der Hirnforschung ist bekannt: Je konkreter wir ein Vorhaben formulieren, desto eher bleiben wir am Ball. Deshalb ist es wichtig, sich seine Pläne so klar wie möglich auszumalen und in Gedanken immer wieder durchzuspielen.

Außerdem müssen auch die gesundheitlichen Rahmenbedingungen stimmen. Nur wenn Körper und Seele in Balance sind, ist die nötige Energie vorhanden, um Großes motiviert anzugehen. Ein bewährter Begleiter kommt beispielsweise aus der Naturheilkunde: Schüßler-Salze. Sie können die Aufnahme und Verwertung essenzieller Mineralstoffe aus der Nahrung in den menschlichen Zellen verbessern. Diese kleinsten Bausteine unseres Körpers sind dafür verantwortlich, dass wir gesund, stressresistent und leistungsfähig sind. Ein breites Sortiment von glutenfreien Tabletten über Tropfen und Pulver bis Globuli gibt es rezeptfrei in Apotheken, teilweise auch vegan und laktosefrei.

Mit Zielen, die in einer „Bucket List“ festgehalten sind, werden gute Vorsätze Wirklichkeit. Foto: shurkin_son - stock.adobe.com

Gut gestärkt ans Ziel

Die Wahl des passenden Schüßlersalzes ist so individuell, wie es die eigenen Vorsätze sind. Bei sportlichen Höchstleistungen wie einem Marathon steht beispielsweise eine gute Magnesiumverwertung im Vordergrund. Magnesium phosphoricum, das Salz der Nerven und Muskeln (Nr. 7), fördert die Regeneration der Muskelzellen nach hoher Belastung und unterstützt die Entspannung. Entscheidend für ausreichend Kraft und vor allem eine starke Abwehr ist das Spurenelement Eisen. Es versorgt jede einzelne Zelle mit Sauerstoff. Um dies zu verbessern, kommt Ferrum phosphoricum, das Salz des Immunsystems (Nr. 3), zum Einsatz. Und Ziele, bei denen ein gutes Konzentrationsvermögen zählt, kann Kalium phosphoricum, das Salz Nr. 5, unterstützend begleiten. Es ist das Salz der Nerven und der Psyche und gilt außerdem als Stütze der seelischen Balance. djd

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.