Besser schlafen!

Gelegentliche Schlafprobleme sind kein Anlass zur Sorge, sofern sich die Schlafqualität nach einigen Tagen oder wenigen Wochen wieder normalisiert. Halten die Schlafprobleme über einen Zeitraum mehrerer Wochen an, sollten die Ursachen ärztlich abgeklärt werden.

Denn dauerhaft schlechter Schlaf hat weitreichenden Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit. So führt längerfristiger Schlafmangel bei den Betroffenen unter anderem häufig zu Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhter Stressanfälligkeit, fehlender Belastbarkeit und sinkender Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus nimmt die Anfälligkeit für Übergewicht sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen zu.

Mangelnde Schlafqualität, unruhiger Schlaf mit häufigen Schlafunterbrechungen sowie Probleme beim Einschlafen sind aber weit verbreitet. Vor diesem Hintergrund können Baldrian, Zitronenmelisse und Passionsblume wahre Wunder bewirken.

 Auch der Botenstoff Melatonin, Weißdorn sowie Vitamin B6 können helfen besser ein- und durchzuschlafen. akz-o

Auch Zitronenmelisse unterstützt das Einschlafen. Foto: silencefoto/stock.adobe.com/Oyono/akz-o
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.