Zum Beispiel ein Süßkartoffel-Sandwich mit Bacon.

Vor wenigen Jahren galten Süßkartoffeln bei uns noch als Exoten, nun liegen sie voll im Trend. Besonders beliebte Sorten aus den USA sind bekannt für ihr leuchtend orangefarbenes Fruchtfleisch. Die Farbe ist das Ergebnis ihres hohen Beta-Carotin-Gehalts. Daneben enthält die Knolle viele wichtige Nährstoffe. Die Süßkartoffel überzeugt aber nicht nur durch ihren Nährwert, sondern auch als schmackhaftes Highlight, das sich auf unterschiedlichste Arten zubereiten lässt. Und da das Gemüse wortwörtlich von der Wurzel bis zum Stiel essbar ist, passt es gut zum „Zero-Waste-Ansatz“, der vollständigen Verwertung eines Produkts.

Vielfältige Verwendung

Die Blätter der Süßkartoffel werden in einigen Ländern wie Spinat zubereitet und auch die Schale kann mitgegessen werden. Oder man zaubert daraus einen leckeren Snack.

Ein Süßkartoffel-Sandwich kann mit Bacon zubereitet werden. Foto: djd/Rezeptideen American Sweet Potatoes

Das Fruchtfleisch kann durch seine natürliche Süße sowohl in herzhaften Gerichten als auch für Desserts oder zum Backen verwendet werden. Der Vielfalt sind bei den Rezepten keine Grenzen gesetzt. Süßkartoffeln liefern zudem eine sehr hohe Menge an Vitamin E. Bereits 100 Gramm decken ein Drittel des Tagesbedarfs ab. Zusätzlich steckt die Powerknolle voller Vitamin C und B. djd

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.