Die HörakustikSchmiede GmbH hat den neusten technischen Stand an Hörsystemen nach Kronach geholt.

Seit Jahren erleben wir in der Hörakustik immer wieder einen technischen Fortschritt nach dem anderen. Die konventionelle Hörgeräte-Technologie fokussierte sich bisher nur auf das Verstehen von Sprache, was Menschen mit Hörverlust daran hindert, die gesamte Klangwelt zu erleben. „Doch die neueste Generation an Hörgeräten wird das Leben vieler verändern. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass dies nicht der richtige Weg ist einen Hörverlust zu behandeln. Ein vollständiger neuronaler Code ist die Basis für die natürliche Funktionsweise des Gehirns, um optimal zu arbeiten“, weiß Maximilian Wünschig, Hörakustikmeister und Inhaber der HörakustikSchmiede in Kronach.

Das Gehirn braucht Zugang zu mehr

Die herkömmlichen Technologien, die auf Störgeräuschunterdrückung, Direktionalität, Verstärkungsreduktion und traditioneller Kompression basieren, unterdrücken die Klangumgebung und schotten den Betroffenen mit einer Hörminderung von seiner Umgebung ab.

Die neuesten Generationen von Hörgeräten bieten den Zugang zur gesamten Welt der Klänge und noch mehr. Foto: Peakstock - stock.adobe.com

Die neue Technologie bietet jedoch den Zugang zur gesamten Welt der Klänge – kontrastreicher und ausgewogener als je zuvor.

„Klangumgebungen sind dynamisch, komplex und unvorhersehbar. Unser Gehirn muss mit dieser Komplexität umgehen können. Mit den neuen Hinter-dem-Ohr-Hörsystemen können wir die natürliche Fähigkeit des Gehirns unterstützen, den vielfältigen Klängen in unserer Umgebung einen Sinn zu geben. Die Hörsysteme nutzen ein sogenanntes intelligentes Deep Neural Network (kurz DNN) um die Funktionsweise des Gehirns nachzuahmen. Es wurde mit 12 Millionen Klang-Szenen aus dem realen Leben trainiert. Mit der integrierten Intelligenz hat das Hörgerät gelernt, alle Arten von Klängen und ihre Details zu erkennen“, erklärt Wünschig, der auch vor Ort seine Kundinnen und Kunden über die neuesten Technologien berät.

Die modernen Hörsysteme sind zudem sehr klein und so leicht und unauffällig, dass sie fast nicht bemerkt werden. Herkömmliche Hörsysteme besitzen einen Taster zur Steuerung. Die Träger nutzen diesen, um die Lautstärke zu regeln und unterschiedliche Programme auszuwählen, um in entsprechenden Situationen besser hören zu können.

„Seit den bisher bekannten batteriebetriebenen Geräten hat sich die Technik aber auch in diesem Bereich weiterentwickelt und Akkugeräte wurden auf den Markt gebracht. Mit Hilfe einer Ladestation wird dadurch die Handhabung wesentlich einfacher – der lästige Batteriewechsel entfällt. Außerdem können die Träger ihre Hörgeräte mithilfe einer App für Smartphones steuern. Wir beraten unsere Kunden gerne persönlich zu allen Möglichkeiten, die das Tragen von Hörgeräten und somit auch das Leben erleichtern“, fährt Wünschig fort.

Ein Hörgerät trotz Brille und Maske

Doch das ist noch längst nicht alles, was die Zukunft der Hörgeräte bereithält. „Für viele Menschen mit Brille ist es schwer sich vorzustellen auch noch mit einem Hörgerät ausgestattet zu sein. Dazu kommt aktuell das Tragen einer Maske. Doch auch hierfür gibt es mittlerweile diskrete Lösungen – nämlich die kleinsten Hörgeräte der Welt. Sie verschwinden nahezu unsichtbar im Gehörgang, denn sie sind nicht viel größer als eine Kaffeebohne“, so Wünschig. Die Gehäuseform ist so konzipiert, dass sie sich dank weicher Silikonaufsätze oder maßgefertigter Ohrpassstücke fast jedem Ohr anpassen kann. Neben der maximalen Diskretion ist zudem ein hohes Maß an Tragekomfort garantiert. Das Herzstück dieser innovativen Im-Ohr-Hörgeräte ist ein Hochleistungsprozessor. Er erfasst mit mehr als einer Milliarde Rechenoperationen pro Sekunde, mehr akustische Informationen als andere herkömmliche Hörgeräte.

Das Ergebnis ist brillantes Hören

Die Klänge werden hochaufgelöst und in Echtzeit mit einem extrem hohen Detailgrad verarbeitet. „Auch hier ist das Ergebnis brillantes Hören. Dank akustischer Bewegungssensoren sogar dann, wenn Träger und Klangquelle sich unabhängig voneinander bewegen. So entsteht auch mit diesen kleine Hörgeräte-Wundern ein naturidentischer Klangeindruck mit realistischer Raumwirkung,“ klärt Wünschig auf.
Gleichzeitig weist der Hörakustiker daraufhin, wenn Interesse besteht oder einen die Neugier packt, die neuen und kleinen Hightechgeräte einmal vor Ort in der HörakustikSchmiede auszuprobieren – in Form eines kostenlosen Hörtests sowie einem exklusiven Probetragen im Alltag. 

Entdecken Sie mit uns die einzigartigen Vorteile für Ihr besseres Hören! Wir freuen uns, Sie in unserem Geschäft begrüßen und beraten zu dürfen!

Ihr Team der

HörakustikSchmiede GmbH

Wolfgang Hamacher, Hörakustiker (v.l.n.r.), Bianca Freilinger, Lebenspartnerin und helfende Hand des Geschäftsinhabers und Hörakustikmeisters Maximilian Wünschig stellen sich vor. Foto: HörakustikSchmiede

Die HörakustikSchmiede GmbH
Marienplatz 4
96317 Kronach

Telefon: 09261 9658800
Fax: 09261 9658801
E-Mail: info@diehoerakustikschmiede.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Montag – Freitag:
8:30 – 12:30 und 13:30 – 17:30
Samstag:
9:00 – 13:00

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.