Power-Programm für die warme Jahreszeit.

Sommer, Sonne, Lebensfreude – um dies auskosten und die schönsten Monate des Jahres unbeschwert genießen zu können, ist jetzt die optimale Zeit für Detox. Denn Umweltgifte, die wir über die Nahrung oder Luft aufnehmen, werden zwar weitestgehend über unsere natürlichen Entgiftungsorgane ausgeschieden, doch das kostet Kraft.

Dann leistet vor allem unser Darm Höchstarbeit. Und dabei können wir ihn aktiv unterstützen – mit einer Entgiftungskur, die neue Energie mobilisiert. Hierfür sind nicht unbedingt radikaler Verzicht oder eisernes Fasten notwendig.

Ein echtes Power-Programm geht auch anders. Wer auf die leichte, farbenfrohe und vollwertige Küche des Sommers setzt und diese mit einer Darmentgiftung kombiniert, deren Wirkung nachgewiesen ist, kann sich ohne Verzicht etwas Gutes tun. Am einfachsten funktioniert ein Rundum-Power-Programm, wenn man vier Wochen lang den Fokus jeweils auf einen bestimmten Bereich legt. In der ersten Woche beispielsweise die Ernährung: Beerenfrüchte mit Kokoswasser statt Müsli, Zucchininudeln mit Pesto ersetzen Würstchen und Pommes.

Darm entgiften, Hochgefühl erleben: So lässt sich der Sommer unbeschwert genießen. Foto: djd/DR. KADE/rido/123RF

Im Laufe der zweiten Woche geht es um Bewegung – jeden Tag eine halbe Stunde Walken, Gymnastik oder Inlineskaten. In Woche drei heißt es dann: Trinken, trinken, trinken – etwa 2,5 Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee täglich.

Und in der letzten Woche liegt der Fokus auf bewusster Entspannung. Ein Bad zum Beispiel stimuliert die Entgiftungsorgane Haut und Lymphe. Meditation und progressive Muskelentspannung sind Wellness für die Seele. djd

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.