Klinikum Bayreuth

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Wir sind ein Krankenhaus der Maximalen Versorgungsstufe. Wir bieten unseren Patientinnen und Patienten Medizin auf dem Niveau einer Universitätsklinik. Die Klinikum Bayreuth GmbH ist das Krankenhaus für Bayreuth und die Region.

Etwa 110.000 Patientinnen und Patienten schenken uns alljährlich ihr Vertrauen. Circa 40.000 von ihnen werden stationär in einer unserer 27 Fachkliniken oder einem unserer zwölf zertifizierten Zentren behandelt. Rund 70.000 nutzen die ambulanten Leistungen unserer fünf Medizinischen Versorgungszentren, die zusammen zwölf medizinische Fachbereiche abdecken.  Beide Betriebsstätten, Klinikum und Klinik Hohe Warte, verfügen über medizinisch-technische Ausstattung auf modernstem Niveau.

Gemeinsam sind wir mehr als 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und gemeinsam folgen wir einem Credo: von Mensch zu Mensch. So begegnen wir unseren Patientinnen und Patienten.

Um in Zukunft noch besser für unsere Patientinnen und Patienten da sein zu können, tun wir vieles. In den kommenden Jahren bauen wir unsere Betriebsstätte Klinikum in Abschnitte komplett neu. Und wir arbeiten gemeinsam mit den Universitäten Erlangen und Bayreuth daran, dass die ärztliche Versorgung in Oberfranken besser wird. Schon bald werden wir Teilcampus der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen und damit Ausbildungsstätte für bis zu 600 Medizinstudenten.

Kontakt:

 

Klinikum Bayreuth GmbH

Klinikum Bayreuth
Preuschwitzer Straße 101
95445 Bayreuth

Tel: 0921 400-00
E-Mail: poststelle@klinikum-bayreuth.de


Klinik Hohe Warte
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth

Tel: 0921 400-01
E-Mail: poststelle@klinikum-bayreuth.de

www.klinikum-bayreuth.de

Beiträge

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.